


| Brustsprechstunde |
| Früherkennung |
|
Brustkrebs ist meistens heilbar!Brustkrebs lässt sich meistens brusterhaltend behandeln. Ein ganz entscheidender Faktor sowohl für die Heilungschancen, als auch für die Möglichkeit der brusterhaltenden Operation ist die Größe zum Zeitpunkt der Diagnose: je kleiner der Tumor, umso besser. Optimal ist eine Tumorgröße unter 1 cm. Ein solch kleiner Knoten ist schwer tastbar! Ein tastbarer Knoten ist durchschnittlich bereits 1.5 bis 2 cm groß. Will man kleinere Knoten entdecken, muss man weitere Verfahren einsetzen: Brustultraschall (Mammasonographie) und Mammographie
KrebsfrüherkennungEine optimale Brustkrebsvorsorge (genauer: Brustkrebsfrüherkennung) sieht nach heutigem Wissensstand so aus:
Brust abtasten – am besten kurz nach der RegelFrauen wird empfohlen regelmäßig ihre Brust auf Veränderungen bzw. Knoten abzutasten. Immerhin werden rund 80% der Tumore immer noch von Frauen selbst entdeckt. Gerade um schnell wachsende Karzinome frühzeitig zu entdecken, empfiehlt es sich, einmal monatlich die Brust selbst zu überprüfen. Das kann Untersuchungen beim Frauenarzt wie eine Mammografie nicht ersetzen, ist aber eine gute Ergänzung. Zum Abtasten sollten Frauen sich am besten hinlegen und den Arm hochheben.. Dann werde die Brust mit drei bis vier Fingern von außen nach innen abgetastet. Mögliche Anzeichen auf Brustkrebs sind neben Knoten oder neuaufgetretene Verhärtungen in der Brust auch ein Einziehen der Haut oder einer Brustwarze. Auch Rötungen oder ein „Nässen" der Brustwarze sind Warnsignale. Bei solchen Anzeichen sollten Frauen sich an ihren Frauenarzt wenden und Veränderungen untersuchen lassen. Der Arzt kann die Stelle dann zunächst per Ultraschall überprüfen und bei einem Verdacht auf eine Erkrankung im Rahmen einer Mammografie eine Röntgenuntersuchung vornehmen. |